Zum Inhalt springen
DeskCore Software

Für Betriebe mit 10 bis 250 Mitarbeitern

Jedes Jahr teurer. Und macht immer noch nicht, was Sie brauchen.

Wir bauen Ihnen die Software, die zu Ihren Abläufen passt statt umgekehrt. 50 Euro die Stunde, wöchentlich abgerechnet, jede Woche kündbar. Der Code gehört Ihnen.

50 € die Stunde
wöchentlich abgerechnet, keine Mindestabnahme
Jede Woche kündbar
sieben Tage Frist, kein Kleingedrucktes
Code gehört Ihnen
ab der ersten Stunde, ohne Zusatzvertrag

In vier Minuten: warum Standardsoftware bei Ihnen nicht passt und was die eigene Lösung wirklich kostet.

Platz für das Video

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Vier Sätze, die wir in fast jedem Erstgespräch hören. Wenn Sie drei davon unterschreiben, lohnt sich das Rechnen weiter unten.

Wir haben drei Leute eingestellt und zahlen jetzt 2.300 Euro mehr im Jahr.
Die Lizenz hängt am Kopf, nicht am Nutzen. Wachstum bestraft Sie, obwohl die Software dieselbe geblieben ist.
Die Preiserhöhung kam per Mail. Verhandelt hat mit uns niemand.
Sechs Prozent, acht Prozent, manchmal mehr. Wer nicht tausend Lizenzen abnimmt, bekommt keinen Ansprechpartner, sondern eine Ankündigung.
Das Feature steht seit zwei Jahren auf der Roadmap.
Für Sie ist es der Normalfall, für den Anbieter ein Sonderfall unter zehntausend Kunden. Sie warten und bauen daneben die dritte Tabelle.
Ohne die Datei von Herrn Meier läuft die Planung nicht.
Irgendwann steckt der halbe Betrieb in einer Excel, die einer versteht. Sobald der im Urlaub ist, merken Sie, wie teuer das wirklich war.

Was Ihre Lizenzen bis 2031 kosten

Stellen Sie ein, wie viele Leute bei Ihnen Zugang brauchen und wofür Sie heute zahlen. Rechts steht die Summe, die ohnehin fällig wird.

Die Zahl steigt, auch wenn Sie nichts tun

Sieben Prozent im Jahr sind das, was Betriebe zuletzt erlebt haben. Bei zehn Jahren verdoppelt sich der Betrag fast.

Der Vergleich rechnet ehrlich

Aufbau, Betrieb und Pflege der eigenen Lösung stehen mit drin. Nicht nur der schöne Teil.

Ihre Zahlen bleiben erhalten

Was Sie hier einstellen, wandert in Ihr Projekt und steht später neben jedem Angebot.

25
Wofür zahlen Sie heute Lizenzen
Preiserhöhung je Jahr
Heute je Monat2.275 €

So läuft das ab

Kein Angebotsprozess über Wochen, keine Beratungstage vor der ersten Zeile Code.

  1. 01

    Sie erzählen, wie es bei Ihnen läuft

    10 Minuten, kostenlos

    Ziele in Ihren Worten, dazu Ihre Tabellen und Screenshots. Daraus wird ein Lastenheft mit Modulen, Reihenfolge und Stundenkorridor. Das gehört Ihnen, auch wenn Sie danach abwinken.

  2. 02

    Wir bauen das Stück, das am meisten weh tut

    zwei bis sechs Wochen

    Nicht alles auf einmal. Zuerst der Ablauf, der Sie jede Woche Stunden kostet. Sie sehen den Stand jederzeit im System und bestimmen die Reihenfolge.

  3. 03

    Danach bauen wir weiter, solange es sich lohnt

    wochenweise, kündbar

    Neue Anforderung am Montag, meist im selben Monat drin. Sie zahlen die Stunden, die anfallen. Wenn nichts ansteht, zahlen Sie nichts.

Projekt startenBis zum Lastenheft kostet Sie das nichts.

Drei Beispiele

Typische Zuschnitte aus der Praxis. Namen nennen wir erst, wenn die Betriebe das freigeben.

Handwerk, 40 Mitarbeiter

Vorher
Einsatzplanung in Excel, dazu ein Abo je Monteur
Nachher
Disposition, Zeiterfassung und Aufmaß in einer Maske

nutzbar nach vier Wochen

Großhandel, 25 Mitarbeiter

Vorher
CRM-Lizenzen und drei gewachsene Tabellen
Nachher
Vom Kontakt bis zur Rechnung ohne einmal abzutippen

nutzbar nach drei Wochen

Dienstleister, 60 Mitarbeiter

Vorher
Projektwerkzeug mit Preis je Nutzer
Nachher
Projekte, Stunden und Marge auf einem Bildschirm

nutzbar nach fünf Wochen

Was Sie jetzt vermutlich denken

Wem gehört der Code am Ende?

Ihnen, ab der ersten Stunde. Sie bekommen Zugang zum Repository, den Aufbau der Datenbank und die Anleitung für den Betrieb. Keine Klausel bindet Sie an uns.

Und wenn wir mit Ihnen nicht klarkommen?

Dann kündigen Sie zum Ende der Woche. Code und Daten liegen längst bei Ihnen. Wir bauen bewusst mit Technik, die jeder Entwickler kennt, damit ein Wechsel kein Drama ist.

Wer betreibt das Ding hinterher?

Wir, Ihr eigener Server oder ein deutscher Anbieter Ihrer Wahl. Der Betrieb kostet bei den meisten Projekten weniger als hundert Euro im Monat, egal wie viele Leute damit arbeiten.

Was ist mit unseren Daten?

Sie bleiben in der EU, der Auftragsverarbeitungsvertrag liegt bereit. Ihre Software kennt nur Ihre Prozesse, also verlassen weniger Daten das Haus als bei jedem Anbieter mit Sitz in Übersee.

Und wenn der Aufwand aus dem Ruder läuft?

Sie sehen jeden Stundenbericht mit Datum und Tätigkeit, bevor die Rechnung entsteht. Abgerechnet wird wöchentlich. Sie können jede Woche bremsen oder ganz aufhören.

Wir sind doch viel zu klein dafür.

Das dachten die meisten unserer Kunden auch. Ab etwa fünfzehn Lizenzen in einem Bereich ist eine eigene Lösung meist innerhalb eines Jahres günstiger. Der Rechner oben sagt Ihnen, wo Sie stehen.

Noch etwas offen? Weitere Antworten oder zwanzig Minuten am Telefon, kostenlos.